Menschliche Übersetzung · Übersetzt von Johann Jakob Christian Donner (†1875) · Quelle: Wikisource · Gemeinfrei
" 856. Die Heliasten (die in dem Gerichtshof Heliäa sizenden Richter) erhielten Einen, später drei Obolen.
" 857. zu Zeus’ Festtage , den Diasten, an welchen die Kinder beschenkt wurden.
" 858. Pheidippides ist schon entschlossen mitzugeben, und macht nur noch den Vater für die Folgen verantwortlich.
" 869. Sokrates will sagen: „der junge Mensch taugt nach meiner Meinung nicht zum Redner. Und doch – wenn man etwas Rechtes daran wendet – für ein Talent hat es selbst ein so dummer Mann, wie Hyperbolos, gelernt.“
" 882. Hier ist nach den Angaben der Scholien und dem Zeugnisse der Handschriften ein Chorgesang ausgefallen.
Die beiden Redner sind nicht als bloße Vertheidiger des Rechtes und des Unrechtes zu betrachten, sondern zugleich als die beiden widerstreitenden Principien der alten und der neuen Zeit. Danach war wohl auch ihre äußere Ausstattung eingerichtet: der Vertreter des Rechtes ist bejahrt, in der einfachen ungeschmückten Tracht der guten alten Zeit, der Vertreter des Unrechtes ein junger Fant nach der Mode, frech und hämisch. Zum Theil nach Droysen.
" 901. Er fordert den Speinapf, um sich seiner Galle zu entleeren. Der Scholiast.
" 904. Deine Schmähungen sind mir angenehm, wie Rosenduft, wie Lilien und Gold.
" 916. Telephos, König von Mysien, wurde, als die Hellenen auf dem Zuge nach Troja sein Land verheerten, von Achilleus verwundet. Auf den Rath des delphischen [ 118 ] Orakels, Heilung bei dem zu suchen, der ihn verwundet hatte, zog er nach Thessalien, und wurde dort von Achilleus geheilt. Euripides führte ihn in einem Drama mit einem Sack auf dem Rücken und bettelnd ein.
Vers 918. Pandeletos war als Sykophant und Schönredner berufen.
" 959. Wenn die Knaben die Schule des Grammatisten verlassen hatten, der sie im Lesen und Schreiben übte, und die edelsten Dichter von Homer an auswendig lernen ließ, wurden sie zum Musikmeister geschickt. Sein Geschäft war, nicht bloß die Kunst des Gesanges und des Spieles zu lehren, sondern auch durch Zeitmaß und Wohlklang sittliches Gefühl zu bilden, indem die Knaben sittsam auf den Schulbänken vor ihm saßen. Voß.
" 962. „Pallas, der Städte Bewältigerin“, ist der Anfang eines Liedes, das, wie Eratosthenes berichtet, Phrynichos dem Lamprokles zuschreibt, dem Sohne des Midon aus Athen. Das andere Lied ist von dem Kitharöden Kydides aus Hermione. Der Scholiast.
" 965. Phrynis, ein Kitharöde aus Mitylene, verkünstelte und verweichlichte zuerst die alte Musik. Der Scholiast.
" 967. Die Ringschule (Gymnasion) folgte auf den Musikunterricht. Im Gymnasion lernten die Knaben den Fünfkampf, d. i. Ringen, Faustkampf, Laufen, Springen und Diskoswerfen; und mehrere dieser Uebungen wurden in der Palästra gehalten, deren Boden mit feinem Sande bestreut war. Dazu drängten sich Zuschauer, auch Wüstlinge. Während der Pädotribe (ein Unterlehrer, denn des Oberlehrer hieß Gymnastes) einige Knaben übte, saßen andere im Sand umher. Voß.
" 971. Das Salben des Körpers ging gewöhnlich den gymnastischen Uebungen der Knaben voraus.
" 978. Die Buphonien oder Diipolien waren dem Zeus, dem Beschüzer der Stadt, ( Δίϊ πολιεῖ ) heilig, und wurden als Erinnerung an die erste Begründung des Ackerbaues gegen das Ende des Junius mit alterthümlichen Gebräuchen gefeiert. Man trieb Stiere nach einem Opfertische hin, auf dem ein Kuchen stand. Denjenigen, der [ 119 ] zuerst den Kuchen berührte, erschlug der Priester, entfloh zum Schein, und statt seiner wurde das zurückgebliebene Beil, mit dem das dem Landbau heilige Thier erschlagen hatte, verurtheilt und in das Barathron (den Galgengrund, das Verbrecherloch) geworfen.
Eine goldene Cikade trugen die Athener noch kurz vor den Zeiten des Thukydides (1, 6.) als Haarschmuck.
Vers 979. Kekeidas war ein alter Dithyrambendichter, dessen prunklose Kunst damals ihren Reiz verloren hatte.
" 982. An den Panathenäen schritten die Jünglinge mit Schild und Speer und kurzem Kriegsrocke nach kriegerischer Musik einher. Ehmals, als Einfalt der Sitten und öffentliche Ehrbarkeit noch an kein Aergerniß dachten, bedeckte man, der Bedeutung des Tanzes gemäß, die Brust mit dem Schilde; jezt braucht man ihn, den Verlust des Schamgefühls zu verbergen, – als Feigenblatt. Dadurch, meint der Sprecher, wird der Schild, die Waffe der Tritogeneia, (der am See Triton in Libyen geborenen Athene,) entweiht. Voß.
" 991. Der Apfel war der Aphrodite heilig; das Bewerfen mit Aepfeln galt als Liebeserklärung.
" 994. Die Söhne, oder, nach einem im Munde des Volkes gangbaren Wortspiele, die Schweine des Hippokrates ( υἱέσιν, ὑσίν , in der Uebersetzung Kinder und Rinder ) werden ihrer Dummheit wegen oft verspottet.
" 999. Die Akademie lag nördlich von Athen, und war von den heiligen Oelbäumen beschattet, die von der Burg dorthin verpflanzt waren.
" 1000. Schilfrohr war die eigenthümliche Bekränzung der Dioskuren.
" 1001. Mit dem Laube der am Acheron wachsenden Pappel kränzte sich Herakles, als er den Kerberos aus dem Schattenreiche heraufholte; vom Schweiße ward die untere Seite des Blattes weiß (silbern) gefärbt. Seitdem war das Laub dieser Pappel ein Schmuck ausdauernder Helden und der Jünglinge in den Gymnasien. Voß.
[ 120 ] Vers 1017. Antimachos , ein schamloser, weichlicher Mensch, und wenn er mit dem in den Acharnern (1150 f.) erwähnten eine und dieselbe Person ist, ein schlechter Dichter.
" 1037. Ein Silberstater betrug vier Drachmen, ein goldener Stater zwanzig Drachmen.
" 1039. Laue Bäder, womit die ermüdeten Heroen erquickt wurden, brauchten die entarteten Athener zur Verweichlichung und Ueppigkeit.
" 1042. Der Ringer, den der Gegner um den Leib gefaßt hatte, galt für verloren.
" 1046. Warme Bäder, die mit dem Namen der Herakles bezeichnet wurden, gab es im Alterthum mehrere. So bei Thermopylä, wo dem ermüdeten Herakles Hephästos (oder Athene) warme Quellen emporsprudeln ließ als das größte Labsal nach Athletenarbeit.
" 1058. Peleus, aus der Heimat flüchtig, war von Akastos, dem Sohne des Pelias und König in Iolkos am Fuße des Pelion, gastlich aufgenommen worden. Hippolyte, die Gemahlin des Königs, faßte zu ihm eine sträfliche Neigung; und weil er ihr nicht willfahrte, verläumdete sie ihn bei Akastos, als ob er von ihr Ungebührliches verlangt habe. Der König schenkte der falschen Anklage Glauben, und beschloß den Gastfreund zu verderben. Er verbarg ihm ingeheim sein Schwert im Walde, damit er, dasselbe suchend, von den Kentauren erschlagen würde. Da rettete Cheiron den Peleus, und gab ihm sein Schwert wieder; nach Anderen sandten ihm die Götter durch Hermes ein von Hephästos verfertigtes Schwert, und so entrann er der Gefahr.
" 1060. Hyperbolos, bemerkt Wieland, war anfangs Großhändler mit Lichtern, Dochten, Lampen, Laternen u. s. f.; da er nun merkte, daß er wenigstens ebenso viel Beruf [ 121 ] zum Demagogen habe, als Andere seines Gleichen, so fing er an, zuerst die Rolle des Sykophanten und Schreiers, in der Folge, nachdem er sich einen Anhang gemacht, eine immer bedeutendere Rolle zu spielen, so daß ihm zuletzt die Ehre zu Theil wurde, durch den Ostracismus aus Athen verwiesen zu werden.
Vers 1063. Nach dem Mythos verließ Thetis den Peleus, weil dieser sie störte, als sie das Sterbliche an Achilleus durch Feuer tilgen wollte. Wie Homer (Il. 18, 432.) berichtet, hatte die Göttin dem sterblichen Manne nur gezwungen ihre Hand gegeben.
" 1068. Becherspiel , Kottabos, ein Spiel bei’m Mahle, wobei man reinen ungemischten Wein tropfenweise aus dem Becher in ein anderes Geschirr fallen ließ, um an dem Klatschen und dem Klange, den die Tropfen machten, die Liebe zu errathen oder zu erproben.
" 1078. Die dem Ehemann gestattete Rache, wenn er den Buhler auf der That ertappte, war, ihm einen Rettig in den After zu treiben, die Haare auszuraufen, und die Stelle mit heißer Asche zu bestreuen. Der Scholiast.
" 1079. Der Vertreter des Rechtes meint die Folge der Rettigstrafe; der Gegner aber nimmt das Wort in dem verbrauchten Sinne für Zärtling. Voß.
" 1101. Da er Alles voll weibischer Menschen sieht, so fürchtet er Gefahr, wenn er sich nicht zu ihrer Partei schlüge, und thut, als ob er ihnen den Mantel zuwerfen wolle, um desto schneller unter sie flüchten zu können. G. Hermann.
" 1117. L. εἶτα τὸν καρπόν τε καὶ τὰς ἀμπέλους .
" 1126. Der Einzug der Braut in das Haus des Bräutigams geschah bei Nacht mit Fackeln, deren Erlöschen durch den Regen für eine böse Vorbedeutung galt.
" 1128. Am Nil , im Nillande Aegypten, als einem der entlegensten Länder, oder dem Wunderlande, wo es nicht geheuer ist.
[ 122 ] Vers 1129. Plutarch sagt (im Leben Solon’s 25): Solon bemerkte auch die Ungleichheit der Monate, und daß der Lauf des Mondes weder mit dem Untergange noch mit dem Aufgange der Sonne ganz übereinstimmt, sondern der Mond oft an einem und demselben Tage die Sonne erreicht und an ihr vorübergeht. Er verordnete demnach, man solle einen solchen Tag den Alt und Neuen ( ἕνην καὶ νέαν , altes und neues Licht) nennen, indem er die Stunden vor dem Zusammentreffen des Mondes mit der Sonne zu dem scheidenden, die übrigen zu dem neuen Monat rechnete. Den darauf folgenden Tag (den ersten des nächsten Monats) nannte er Neumond ( νουμηνίαν ). Die Tage vom zwanzigsten an zählte er nicht in aufsteigender Ordnung (21, 22, 23, 24 und so fort), sondern wie er es bei’m Mondlichte sah, rückwärts abnehmend bis zum dreißigsten. (Also statt 21 zählte er 10, 9 u. s. f. Der fünfte, vierte, dritte Tag in unserer Stelle wäre demnach der 26te, 27te und 28te Tag.)
" 1134. Geld als Pfand mußte nach schriftlicher Einreichung der Klage Kläger und Beklagter hinterlegen. War die Entscheidung erfolgt, so ersezte der verlierende Theil dem gewinnenden die Auslage. Mit Hinterlegung der Kosten also begann der Prozeß.
" 1152. Der Vers soll nach dem Scholiasten aus dem Peleus des Euripides sein.
" 1171. Das trotzige: „was sagst du?“ womit man den, der Etwas vorgebracht hatte, in Verlegenheit zu sezen suchte, war eine Eigenthümlichkeit, die Athen, durch Hülfe der Sophisten, vor den übrigen Griechen voraus hatte.
" 1173. Attischer Blick , Blick der Unverschämtheit, der zu dieser Zeit aus dem Selbstgefühle des Wizes, der höheren Bildung und einer geläufigen Zunge entsprang. Voß.
[ 123 ] Vers 1187. Die Schuld war am Altundneuen fällig; würde dieser Tag bloß dem alten Monat angehören, so könnte der Schuldner fordern, daß der Gläubiger bis auf die lezte Stunde dieses Tages auf Zahlung warten müsse; der Gläubiger konnte dann erst am Neumond, am ersten Tage des nächsten Monats, den Gegner vorladen und die Klage einreichen, und die Sache würde nicht vor dem zweiten zur richterlichen Entscheidung kommen. Droysen.
" 1195. Nach Athenäos waren die Vorkoster ( προτένθαι ) eine gesezlich constituirte Behörde, um die zu den Opfern bestimmten Speisen vorher zu kosten. Nach einem Verse des Philyllios ( ἡ τῶν προτένθῶν Δορπία καλουμένη ) scheinen sie am Abend des ersten Tages des Apaturienfestes ein gemeinsames Abendessen, wohl von dem Opferfleische, gehalten zu haben. Wie diese vor der Zeit, in der nämlich die Andern den Opferschmaus genießen, die Speise kosten, so die Richter die Sporteln. Kock.
" 1200. Man muß daran denken, daß die Zuschauer im Theater reihenweise über einander sizen.
" 1216. Der Kläger mußte den Gegner, ohne sein Haus zu betreten, in Gegenwart von Ladungszeugen, deren Namen in der Klageschrift ausdrücklich vermerkt wurden, vor Gericht fordern. Kock.
" 1218. Pasias als attischer Patriot glaubt seine Vaterstadt zu beschimpfen, wenn er die Gelegenheit zu einem Prozesse vorbeiließe.
" 1232. Dem Zeus als dem höchsten Gotte, dem Hermes, weil es eine Geldangelegenheit betraf, dem Poseidon als dem Gotte der Rosse.
" 1233. drei Obole drauf , nämlich zu den schon entrichteten Gerichtssporteln.
[ 124 ] Vers 1239 „Die Wissenden“ war ein Lieblingsausdruck der Sokratiker.
" 1253. D. h. am lezten Monatstage stehen wir beide vor Gericht. S. die Anmerkung zu 1134.
" 1260. Karkinos (Krebs), ein fruchtbarer, oft verspotteter Tragiker, hatte drei kleine Krabben zu Söhnen (Wesp. 1512. Fried. 783): der eine, der dem Vater am ähnlichsten war, Xenokles, schrieb Tragödien (Frösch. 86 Schol.), worin brüllende Götter auftraten; die beiden andern waren Chortänzer. Zum Theil nach Voß und dem Scholiasten.
" 1263. Die Verse sollen aus einer Tragödie des Xenokles sein, in welcher Alkmene über den von Tlepolemos, dem Sohne des Herakles von einer Gefangenen, erschlagenen Likymnios jammert. – Amynias fürchtet, die drei Minen, die er vorgestreckt, möchten, wie der Wagen des Pheidippides (31), in Trümmer gehen.
" 1272. Der Sinn ist wohl: faseln, unzusammenhängend sprechen, wie Einer, der durch einen gefährlichen Fall sich das Gehirn erschüttert bat.
" 1296. Eines Stachelstockes bediente man sich, um Pferde und Ochsen anzutreiben.
" 1299. Seilklepper hießen die Pferde, die neben den beiden Jochpferden des Zweigespanns am Seile liefen. Voß.
" 1301. Anspielung auf V. 31.
" 1326. Wer die Eltern mißhandelte, mußte mit schwerer Strafe büßen. Deßwegen ruft Strepsiades Zeugen auf.
" 1355. Nach dem Mahle gab der Hausherr die Laute nach der Reihe herum, und jeder Gast mußte ein Lied singen. Der Scholiast.
" 1356. Simonides aus Keos, ein Dichter aus der Zeit der Marathonkämpfer, welchen Platon den weisen und göttlichen nennt, ward von der neuen Schule verschmäht.
[ 125 ] Vers 1358. Weiber, die auf der Handmühle mahlten (Odyss. 20, 105), verkürzten sich durch Lieder die Zeit. Ein solches Mühlenlied hat Plutarch aufbewahrt:
Mühle, Mühle, mahle:
Auch Pittakos ja mahlt,
Der doch herrscht in der großen Mitylana.
" 1360. Cikaden , die vom Singen und vom Thau leben, die sich mit Thau begnügen und unaufhörlich zirpen.
" 1364. Wer bei’m Mahle ein Gedicht vortrug, mit oder ohne Gesang, hielt einen Lorbeerzweig oder ein Myrtenreis in der Hand, das er samt der Laute dem folgenden Sänger übergab.
" 1371. In dem (verloren gegangenen) Aeolos des Euripides vermählt sich Makareus mit seiner Schwester Kanache.
" 1382. Bryn, Mamman, Kakka , griechische Kinderlaute. Voß.
" 1415. Parodie von Euripides’ Alkestis 674, wo Pheres sagt: „Dich freut das Licht, den Vater soll es nicht erfreu’n?“ Die Parodie wird durch den zwischen die Tetrameter plözlich eingeschobenen Trimeter noch deutlicher.
" 1429. Psephismen , Volksbeschlüsse.
" 1436. Dann hätte ich meine Schläge von dir umsonst weg, und „du lachtest noch im Grabe“, wenn ich deine Schläge dir nicht zurückgeben noch bei einem Sohne sie anbringen könnte.
" 1449. Das Verließ (Barathron) war ein jäher Felsenschlund in Attika, in welchen die zu dieser Todesart verurtheilten Missethäter hinabgestürzt wurden.
" 1472. L. ἀλλ’ ἐγὼ τότ’ ᾠόμην Δία τουτονὶ τόν Δῖνον .
" 1473. Das griechische Wort Dinos (Umschwung 1471) bedeutet auch einen rundbäuchigen Napf zu vielfachem Gebrauch: Wasser abzukühlen, Wein aufzutragen, zum Fußwaschen. Hier wahrscheinlich ein Napf, um dem Hermes, dessen Bild vor der Wohnung des Strepsiades stand, sein Opfer zu bringen. Voß.
[ 126 ] Vers 1478. Eine Hermessäule, ursprünglich eine phallische Pfeilerbüste, später eine viereckige, von oben nach unten verjüngte Säule oder Stüze, auf welche der Kopf eines Heros, eines Menschen oder Gottes, gewöhnlich des Hermes, gesezt war, stand vor jedem Hause, war auch eine Zierde der Zimmer, der Straßen, der öffentlichen Pläze, der Grabmäler. Diese Säulen, das schicklichste Gestell für einen Kopf, hatten gerade die verhältnißmäßige Höhe, die der übrige Körper der Figur zu dem Kopfe hätte haben müssen. Hirt.
" 1503. S. 225.
Anmerkungen (Wikisource)