In einer Ecke des städtischen Kirchhofes war großer Kehraus. Zusammengethürmt lagen dort welke Kränze und Palmen, alle gleichmäßig graubraun, als wären sie nie bunt und farbenprächtig gewesen. Hie und da sah das schmutzige Ende einer Atlasschleife oder eine schwarz gewordene Goldfranze aus dem Gewirr hervor. Alte Weiber mit braunen, welken Armen und häßlichen, gleichgültigen Gesichtern stachen mit Mistgabeln hinein in den Haufen ehemaliger Gaben der Pietät, oder vielleicht auch nur der Convenienz. Gedankenlos schleuderten sie die Kränze auf einen Karren, und ein altes, blindes Pferd humpelte mühsam damit fort, um die Abfälle des Friedhofes dahin zu bringen, wo aller Müll und Schutt aus der S…
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