Der vorliegende Text wurde anhand der 1909 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr gebräuchliche Schreibweisen sowie Schreibvarianten bleiben gegenüber dem Original unverändert, sofern der Sinn des Texts dadurch nicht beeinträchtigt wird. Es ist keine festgeschlossene Gruppe von Künstlern, von denen wir in diesem Hefte Werke vereinigt haben; aber sie haben doch alle, von Leibl bis zu Böcklin, etwas Gemeinsames. Das ist die Andacht vor der Welt der Erscheinung, der großen Natur um uns, das ist der Wille, sie mit aller Liebe und Treue klar darzustellen, ohne dem rein …
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