Ich lag an einer schweren Krankheit danieder; schon war ich dem Tode nahe. Da raffte ich meine letzten Kräfte zusammen, die mir noch blieben, benutzte den ersten Augenblick, wo ich mich im vollen Besitz meiner Geisteskräfte befand, und schrieb mein geistiges Testament nieder, in dem ich unter anderm meinen Freunden die Pflicht auferlegte, nach meinem Tode einige von meinen Briefen herauszugeben. Damit hoffte ich wenigstens einen Teil der Schuld sühnen zu können, die ich durch die Wertlosigkeit alles dessen, was ich bisher geschrieben hatte, auf mich geladen hatte, denn meine Briefe enthielten nach dem Urteil derer, an die sie gerichtet waren, weit mehr solche Gedanken, deren die Menschen bed…
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