Gott warf mich aus wie ein Kristall, ein Körnlein war ich schwebend in seinen Gewässern, ich spannte Tiefe und Höhe, und Höhe und Tiefe schufen mein Angesicht. Solch Angesicht schuf ich mir, daß ich es trage untröstlich und unwandelbar, durch maßlos verwobene Vielfalt, daß ich es trage ewig und unwandelbar. Du Fischer Gott, viel ist seither verflossen. Kinder trug man in Särglein silbernen Holzes zur kühlen Erde. An Deinen Angeln winde ich mich verhöhnt und höckerig, umkränzte mich mit Wiese und Wald und Ebenmaß Deines Gelächters.…
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