Warum ist jener, an den ich denke, welcher sich über den Schreibtisch beugt, warum ist er so unbewegt, warum wartet er und horcht, daß etwas außer ihm geschehe; als ob ihm irgendein Ding einen Wink im Kummer geben könnte und einen Abschluß dieser unendlichen Reihe von Unsicherheiten, die ihn durchwallt. Alle Dinge um ihn herum sind nur melancholieverhangene Gewohnheiten; nur die gegenüberstehende Wand der Gasse hat in der formlosen Stille einen ungewöhnlich dummen und so unangenehmen Ausdruck, daß der Mensch, leidend, sich dankbar an das Rasseln einer Droschke auf dem Pflaster hält, als einem Ausgangspunkt von dieser Sekunde zur nächsten. Klapp-klapp der Hufe im Räderknarren, langes rhythmi…
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