Als ich das erste Mal mein Leben niederschrieb, geschah es in Folge einer Aufforderung des Buchhändlers Max in Breslau, des Verlegers meiner deutschen Schriften. Ich mußte mich beeilen; und obgleich dies natürlich eine genaue Aufzeichnung vieler characteristischen Züge unmöglich machte; wie es mich auch zwingen mußte Vieles zu übergehen, das theils vergessen wurde, theils nicht ausgeführt werden konnte, -- so dachte ich doch: Etwas ist besser als Nichts. Ich erinnerte mich so vieler Verfasser, die Nichts über ihre Erlebnisse hinterlassen hatten, weil sie es während ihres Lebens von einem Tage zum andern aufschoben. Damit dies nun nicht mit mir geschehen solle (theils wußte ich, daß Viele mei…
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