Rings düsterer Wald. Alte Buchen, mächtige Föhren und Tannen beschatten einen Boden, den nur selten eines Wanderers Fuß betritt. Ungestört äst dort der Hirsch, weidet das Reh und krächzt die Eule. Die geheimnisvolle Weihe von Jahrhunderten liegt über diesem Meere von Bäumen, über das wilde Stürme hinweggebraust und über dem so oft des herrlichen Frankenlandes Sonne aufgegangen. Neben der in sich zusammenbrechenden Eiche keimt und sproßt neues junges Leben in saftweichem Grün, unter dem Schatten weitästiger Buchen glüht unbegehrt und ungepflückt im schwellenden Moosgrunde die Erdbeere. Dem Schiffe gleich, das stolz die Wellen durchschneidet, fliegt in majestätischem Flügelschlage der Geier üb…
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