Der Kunstreiter, 3. Band

Gerstäcker, Friedrich · 1872

Hugo von Silberglanz befand sich, als er Georginen verließ, wirklich in einem außergewöhnlichen Grade von Aufregung, der nicht allein den Reizen des schönen Weibes, sondern auch noch seinen durch sie plötzlich überstürzten Plänen und Geschäften, wie all den Verwicklungen galt, in die er dadurch gezogen werden konnte. Und was würde Baron Silberglanz' Vater dazu sagen, wenn er von diesem tollen Streiche des Barons Silberglanz' Sohn unglücklicherweise gehört hätte? Bah! das Unglück wäre zu ertragen gewesen; er war jetzt Kavalier und mußte kavaliermäßig handeln -- wenn es ihm auch ein paar Taler kostete -- welchen Preis eroberte er außerdem nicht dabei für sich -- einen Preis, um den ihn die hal…

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