Die Papiere, die hier veröffentlicht werden, sind auf eine so eigentümliche Weise in meinen Besitz gelangt, daß ich mich veranlaßt sehe, darüber Rechenschaft abzulegen. Ich lernte zu Anfang des vergangenen Sommers, also etwa dreiviertel Jahre nach dem Verschwinden der Gioconda aus dem Louvre, in einem Kopenhagener Hotel einen Herrn kennen, der sich mir unter dem japanisch klingenden Namen DACO-NOGI vorstellte. Dieser Herr, den ich, wie die Dinge nun einmal liegen, für den Autor des hier veröffentlichten Tagebuchs halten muß, besaß, ohne von mir irgendwie dazu aufgefordert worden zu sein, die große Liebenswürdigkeit, während meines Aufenthalts in Kopenhagen mein Fremdenführer zu sein und sich…
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