Bilder aus den Südvogesen

· 1966

Wie dieser Seee, des weißen und schwarzen, Patoisnamen: biantch mâ, nor mâ! dunkel und vokalisch heraufkommen aus der fernen Tiefe eines romanischen Dialekts, so liegen sie da, klüftig und zerrissen in der entflammten Orgel des Sturms. In den Kesseln flattert und rast das Geschiebe des Nebels, das Wasser zischt auf und dampft und die aufgesteilten Wände der Felsen bis in das Gesträhne des Fichtenmeers hinauf steigt das riesige Gejohl des Winds. Plötzlich mit überanstrengtem Gebrüll reißt der Sturm die eine Seite, frei von Nebeln, nackt auf und die Flanke des gegenüberliegenden Ufers steht steil mit ausgemeißelten und nordisch kühnen, angestrafften Linien da im leis rauchenden Wasser. Dann wi…

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