Wer kennt nicht auf den Schulhöfen die Jungens, die abseits vom lärmenden Spiel der Altersgenossen ihre Pausen kümmerlich vertrauern? Die gedrückter noch scheinen in der freien Luft und in der Losgebundenheit der Freizeit als auf den Bänken der Klassenzimmer? Und die doch abends in den Stuben dahinträumen, mit unglücklichen und glänzenden Augen zugleich, die in Sehnsucht und phantastischem Wunsch inneren Welten zugekehrt erscheinen. Meist linkisch, verschüchtert verschwenden sie sich, wenn sie aus ihrer Zurückhaltung hervorgereizt werden, in einem kurzen, besinnungslosen Kraftrausch und leben dann zusammensinkend eine Jugend, die mehr von außen bestimmt ist, als sie ahnen und wahrhaben wolle…
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