Transcriber's Note: This text was published in _Der neue Roman_, Kurt Wolff Verlag, Leipzig, 1917. An almost identical version was published under the title _Der Sohn_ in _Die Silbergäule_ Nr. 3, Paul Steegemann Verlag, Hannover, 1919. Als Färber heiraten konnte, hatte er hinter sich schon achtzehn Jahre der Arbeit, des Suchens, des wechselvollen Kampfes mit der Menschenmasse, durch die man hindurch muß, den Zufällen, die man entwaffnen muß, mit dem Leben. Luise hatte kein Geld, aber mit vierzig Jahren wirst du doch endlich dir und ihr genügen, oder du bist kein Mann. Er genügte, wie jeder, auch noch der kleinen, die kamen. Wie jeder, stand er nach seiner Arbeit über eine Wiege gebeugt, suc…
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