Als gegen Ende des vergangenen Jahres ich die angenehme Nachricht erhielt, dass eine mir freundlich bekannte Gesellschaft, welche bisher ihre Aufmerksamkeit inlaendischer Literatur gewidmet hatte, nunmehr dieselbe auf die auslaendische zu wenden gedenke, konnte ich in meiner damaligen Lage nicht ausfuehrlich und gruendlich genug darlegen, wie sehr ich ein Unternehmen, bey welchen man auch meiner auf das geneigteste gedacht hatte, zu schaetzen wisse. Selbst mit gegenwaertigem oeffentlichen Ausdruck meines dankbaren Antheils geschieht nur fragmentarisch was ich im bessern Zusammenhang zu ueberliefern gewuenscht haette. Ich will aber auch das wie es mir vorliegt nicht zurueckweisen, indem ich …
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