Unter den großen Verdiensten, die der Träger dieses vielgefeierten Namens sich erworben, steht nicht in letzter Linie das: in jenen drangvollen Zeiten, als eine kraftvolle Gegenwartskunst mit einer schwächlichen Nachklangskunst zusammenprallte, der neuen Dichtung in den weiteren Kreisen des bis dahin gleichgültig gebliebenen Publikums Bahn gebrochen zu haben. Es geschah dies durch seine Bücher „Plaudereien mit der Herzogin von Seeland“ und „Apotheker Heinrich.“…
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