Den ersten fruehzeitigen Anlass, in den drei heiligen Frauen, deren Namen die nachfolgende Schrift am Titel traegt, drei naechstverwandte Wesen aus der deutschen Goetterlehre zu erblicken, hat der Verfasser in den Perioden seines akademischen Juenglingsalters und waehrend der ersten Jahre seines Berufslebens empfangen, als er noch auf Jagdgaengen, Ferienreisen und Abteibesuchen der Erkundung oertlicher Alterthuemer nachzog und in andauerndem Verkehre mit der Natur und der Bevoelkerung den damals herrschend gewesnen Glauben theilte, das Volksgedaechtniss sei ein Archiv, welches dem Forscher den Mangel an Urkunden ergaenzen helfe. Waehrend sich ihm letzteres bald als eine gemuethliche Taeuschu…
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